Rezepte

Hähnchenkeulen mit Gemüse und Rosmarin-Kartoffel-Wedges

Foto: © Margita Wickenhäuser

Dieses farbenfrohe Gericht aus saftigen Hähnchenkeulen und knusprigen Kartoffel-Wedges wird im Backofen gegart, wofür man allerdings einen Umluftherd benötigt… Das Gemüse kann nach Geschmack variiert werden. Es passen etwa auch Lauch, Staudensellerie oder Broccoli. (Jeweils bitte die Garzeiten der Gemüsesorten beachten und ggf. später erst hinzufügen).

Zutaten für 4 Portionen

Für die Hähnchenschenkel:

  • 4 Hähnchenschenkel mit Rückenstück
  • 4 Zehen Knoblauch
  • 4 kleinere Zwiebeln
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 Zweige Rosmarin
  • 8 Zweige Thymian
  • ¼ Liter Weißwein, trocken, z.B. Kerner oder Grauburgunder trocken
  • 4 Karotten
  • 1 Paprika rot
  • 1 Paprika grün oder gelb

Für die Kartoffel-Wedges:

  • 8 Kartoffeln
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 Zweige Rosmarin

Den Backofen auf 200°C (Umluft) vorheizen.
Das Olivenöl zusammen mit den Rosmarinnadeln, den Thymianzweigen, Salz und
Pfeffer in eine möglichst große Auflaufform geben. Kurz ziehen lassen, in dieser Zeit die
Hähnchenschenkel abwaschen und dann im Gewürzöl wenden, dabei die Gewürze und
das Öl gut einmassieren. Den Knoblauch pellen und die Zehen halbieren, die
Zwiebeln schälen und vierteln und alles in die Auflaufform zu den Schenkeln legen. Karotten schälen und in ca.1 cm breite Stücke schneiden und ebenfalls in die Form geben. Dann den Wein angießen.

Kartoffeln gut waschen, trocken tupfen und achteln. Olivenöl, gehackte Rosmarinnadeln und 1 TL Salz mischen, die Wedges damit einpinseln und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Die Auflaufform und das Backblech für 1 Stunde und 15 Minuten zum Garen in den Backofen geben. Ungefähr alle 15 Minuten das Fleisch mit dem Bratensaft begießen und eventuell noch Wein hinzufügen. Die gewaschenen und in mundgerechte Stücke geschnittenen Paprikaschoten werden 30 Minuten vor Ende der Garzeit zum Fleisch in die Auflaufform gegeben. Dann auch die Kartoffeln einmal wenden.

Den verwendeten Wein zum Essen servieren und genießen. Guten Appetit!


Käse-Trauben-Salat nach Winzer Art

Foto: © Jean Christen

Diesen unkomplizierten und appetitlich aussehenden Salat empfehlen wir als Abendessen oder als Teil eines Buffets für eine gesellige Runde. Für die Marinade sollte man ein wenig von dem Wein abzweigen, den man später zum Salat auch trinken möchte.

Zutaten für 4 Personen

  • 125 ml Weißwein
  • 100 ml Sahne oder Schmand
  • 1 TL Senf
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika, Zucker
  • 500g Gouda oder Emmentaler
  • 250 g kernlose helle oder dunkle Trauben
  • gehackte Walnüsse nach Belieben

Wein, Sahne und Senf mit den Gewürzen zu einer Marinade verrühren. Den Käse in feine Würfel schneiden, die Trauben waschen und zupfen, je nach Größe halbieren oder vierteln und zu dem Käse geben. Beides mit der Marinade begießen und mindestens 4 Stunden ziehen lassen. Zwischendurch mehrmals gut durchmischen. Wer das Ganze noch herzhafter haben möchte, ersetzt bis zu 150 g Käse durch gewürfelten Kochschinken.
Den Salat in einer hübschen Schale auf Salatblättern anrichten und vor dem Servieren mit den gehackten Walnüssen bestreuen. Dazu passt Weißbrot oder Roggenbrot.


 

Blätterteig-Lachs-Pastetchen

Foto: © Jean Christen

Unser neuer Rezeptvorschlag ist die ideale Grundlage zu einem Glas Weißwein. Lachs-Pastetchen lassen sich gut vorbereiten und schmecken warm und kalt. Sie eignen sich entweder als Vorspeise für ein leichtes Menü, für einen Brunch oder ein Büffet. Wenn wir sie etwas kleiner zubereiten, sind sie auch ein ideales Fingerfood.

Zutaten für 12 Stück:

  • 1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal (275 g)
  • 100g -125g Lachsfilet
  • 3 Eier
  • 100 ml Sahne oder Crème fraîche
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 1 EL Meerrettich
  • 2 EL frischer Dill (gehackt)

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Blätterteig ausrollen und in 12 Quadrate von etwa 10×10 cm zuschneiden. Diese in die gefetteten Mulden eines Muffin-Blechs legen. Für Fingerfood-Häppchen ein Blech für kleinere Muffins verwenden und in entsprechend kleinere Quadrate teilen.

Das Lachsfilet in kleine Würfel schneiden und auf die Teigförmchen verteilen. Die Eier mit der Sahne, den Gewürzen, dem Meerrettich und dem Dill verrühren und dann über den Lachs gießen. Die überstehenden Ecken zuletzt über die Füllung hochklappen.

In den vorgeheizten Backofen geben und ca. 20-25 Minuten backen, bis das Gebäck schön gebräunt ist. Sind die Pastetchen als Vorspeise gedacht, dann während der Backzeit einen bunten Blattsalat mit Essig-Öl-Dressing vorbereiten und anschließend mit den noch warmen Pastetchen anrichten.

Wir empfehlen als Getränk einen trockenen Grauburgunder oder Kerner oder einen halbtrockenen Riesling Classic.


 

Trauben-Krokant-Creme

Foto © Jean Christen

Sie braucht etwas Geduld und Feingefühl, unsere Trauben-Krokant-Creme, ist aber auf jeden Fall der krönende Abschluss eines festlichen Essens.

Zutaten (6-8 Portionen):

  • 125 ml heller Traubensaft
  • 2 EL Zitronensaft
  • 150 g Zucker
  • 500 ml saure Sahne
  • 6 Blatt Gelatine
  • 500 ml süße Sahne
  • 50-100 g Krokant
  • 400 g kernlose Weintrauben, hell oder dunkel

Traubensaft, Zitronensaft, Zucker und saure Sahne zusammen glatt rühren, am besten mit einem Schneebesen. Die Gelatine nach Packungsvorschrift mit etwas Wasser einweichen und dann in einem Topf unter Rühren erwärmen bis sie sich auflöst. Die Gelatine mit der Creme vermischen und in den Kühlschrank stellen.

Inzwischen die Weintrauben waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Beginnt die Creme im Kühlschrank zu stocken, wird die süße Sahne steif geschlagen und mit dem Schneebesen untergehoben. Zuletzt auch die Weintrauben und das Krokant (etwas für die Dekoration zurücklegen!) unter die Creme ziehen. Die Creme jetzt in eine dekorative Glasschüssel oder in hübsche Portionsgläser umfüllen und alles mindestens 2 Stunden kühlen. Vor dem Servieren noch mit einigen Trauben und Krokant dekorieren.

Zu diesem fruchtig-eleganten Dessert passt perfekt eine unserer Beerenauslesen! Oder aber – für diejenigen, die es nicht ganz so süß mögen – der Lieblingswein der Winzerin: unser Weinheimer Mandelberg Würzer Kabinett.


 

Weinsuppe nach Nierstheimer Art

Foto © Jean Christen

für 4 – 6 Personen

  • 1 kleine Zwiebel
  • 100 g Lauch
  • 20 g Butter
  • 500 ml Wasser
  • 125 ml trockener Weißwein – z. B. Kerner oder Grauburgunder
  • 2 TL Gemüsebrühe
  • 2 EL Frischkäse
  • 30 g Mehl
  • 1 Becher Sahne
  • 100 g kernlose Trauben halbiert oder geviertelt je nach Größe
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • 1 EL Schnittlauchröllchen

Zwiebel würfeln, Lauch in Streifen schneiden und in der Butter dünsten. Mit Wasser, Brühe und Wein aufgießen. Ca. 8 Minuten bei mittlerer Hitze durchkochen. Mit dem Pürierstab Zwiebel und Lauch pürieren. Frischkäse, Mehl u. Sahne einrühren, kurz aufkochen bis das Mehl bindet. Mit dem Pürierstab aufschäumen. Auf Tellern anrichten und mit den Trauben, Petersilie und Schnittlauch garnieren und schnell servieren.
Zur Suppe den zum Kochen verwendeten Wein reichen, eventuell Brot, z.B. Weißbrot oder Roggenbrot dazu anbieten. Guten Appetit und sehr zum Wohl.


 

Deftiges zum Wein: Nacker Wacken

Foto © Jean Christen

Für unerwartete Gäste oder als unkomplizierten Imbiss zum Wein bereiten wir hier gerne unsere „Nacker Wacken“ zu:

Zutaten für 4 Personen:

  • 200 g Kochschinken
  • 200 g Salami
  • 200 g geriebener Käse (bevorzugt Gouda)
  • 200 g Champignons
  • 200 ml Sahne
  • 1 EL Kräuter der Provence
  • 4 Brötchen oder 8 Toastscheiben

Kochschinken und Salami klein würfeln, die Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden. Dann alles mit dem Käse und der Sahne vermischen und die Kräuter unterrühren. Die Masse sollte eine Stunde kühlen und durchziehen, das intensiviert den Geschmack. Der Imbiss lässt sich also mühelos vorbereiten und steht dann schnell auf dem Tisch.

Natürlich sind hier, je nach dem was die Vorräte hergeben, auch Variationen denkbar: Eine feingeschnittene Zwiebel verstärkt den deftigen Charakter. Wer es milder mag, kann Mozzarella statt Gouda versuchen. Sind keine Pilze im Haus, machen sich auch Oliven in Scheiben und/oder Kapern ganz gut. Im Prinzip passt alles, was man auch auf eine Pizza legen möchte. Die Menge der Sahne sollte entsprechend angepasst werden.

Die halbierten Brötchen bzw. die Toastscheiben werden mit der Mischung bestrichen und auf ein Backblech (mit Backpapier oder Backfolie belegt!) gesetzt. Nach 15 Minuten Backzeit (bei 160 Grad im vorgeheizten Ofen), sind die Wacken fertig und sollten am besten warm serviert werden. Dazu passt auch gut ein Blattsalat.

Rotweintrinkern empfehlen wir als Getränk unseren Nacker Ahrenberg Regent. Für die Weißweinliebhaber wäre der Alzeyer Kapellenberg, ein halbtrockener Riesling zum Vespern, eine gute Wahl.


 

Annas Rotweinbutter

Foto © Jean Christen

Wein und Brot gehören von alters her zusammen – Brot und Butter ebenfalls. Hier ein Vorschlag, einmal Butter mit Rotwein zu aromatisieren. Egal ob auf Baguette, Laugengebäck oder deftigem Roggenbrot: Die Rotweinbutter ist ein besonderer Genuss und passt beispielsweise zu einem kräftigen Käse. Auch als Grillbutter ist die Rotweinbutter bestens geeignet.

Die Rotweinreduktion lässt sich einige Wochen im Kühlschrank aufbewahren. Sie findet auch Verwendung beim Verfeinern von Süßspeisen und Soßen oder beim Rotweinkuchen.

  • 250 g Butter – zimmerwarm
  • 75 g Röstzwiebeln
  • 3 EL Rotweinreduktion
  • etwas Salz

für die Rotweinreduktion:

  • 2 EL Zucker
  • 750 ml Rotwein – vorzugsweise kräftiger Rotwein, z. B. Regent oder Dornfelder

So wird es gemacht:

Den Zucker im Topf karamellisieren lassen und bei honigfarbener Bräunung mit dem Rotwein ablöschen. Das Ganze im offenen Topf köcheln lassen, bis der Rotwein auf etwa 100 ml reduziert ist, dann abkühlen lassen. Die Butter schaumig aufschlagen. Mit den Röstzwiebeln und der Rotweinreduktion und dem Salz verrühren. In ein hübsches, verschließbares Gefäß umfüllen und im Kühlschrank erkalten und fest werden lassen. Zum Genießen zimmerwarm auf Brot streichen.


 

Rotwein-Gewürzkuchen

Foto © Jean Christen

Für die Winter- und Adventszeit schlagen wir allen Weinliebhabern einen Kuchen vor, der sowohl saftig als auch würzig schmeckt und obendrein schnell gemacht ist. Hier kann zudem die Rotweinreduktion verwendet werden, die auch für die Rotweinbutter (siehe unten) gebraucht wird. Dann wird das Weinaroma intensiver.

  • 300 g Butter
  • 300g Zucker
  • 6 Eier
  • 300g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Kakao
  • 150 g Schokostreusel
  • 125-175 ml Rotwein
  • Falls vorhanden: 2 EL Rotweinreduktion
  • 1 TL Zimt, 1 TL Sternanis gemahlen, 1 TL Nelken gemahlen, ½ TL Muskat

Für den Rotweinguss:

  • 125 g Puderzucker
  • 2-3 EL Rotwein

Butter zimmerwarm werden lassen und dann mit dem Zucker, dem Vanillezucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. Die Eier jeweils einzeln unterrühren und die Masse weiter sehr cremig schlagen. Das mit dem Backpulver und dem Kakao vermischte Mehl esslöffelweise unterziehen.

Dann den Rotwein und ggf. die Rotweinreduktion sowie die Gewürze hinzufügen und wieder intensiv rühren. Wer keine Reduktion hat, kann auch gerne etwas mehr Rotwein verwenden. Der Teig sollte nur nicht zu weich werden – so lange er zäh vom Löffel fällt, ist alles in Ordnung. Was die Gewürze angeht, ist die Menge freilich Geschmackssache. Unsere Angaben sind für eine etwas intensivere Würzung. Vorsichtige können zunächst auch nur die jeweils halbe Dosis probieren. Zuletzt die Schokostreusel unterheben.

Den Teig in eine gefettete Form (Springform oder Kranz mit 28 cm Durchmesser) füllen und bei 175 Grad etwa 60 min backen.

Nachdem der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, aus dem Puderzucker und dem Rotwein einen Zuckerguss bereiten und den Kuchen damit bestreichen. Es sieht aber auch hübsch aus, den Kuchen nur mit Puderzucker zu bestäuben, wie unser Foto zeigt.


 

Weißer Winzer-Glühwein

Foto © M. Wickenhäuser
  • 1 Liter trockener Weißwein z. B. Rivaner trocken
  • 1-2 Zimtstangen je nach Größe
  • Sternanis
  • 1-2 Nelken
  • Scheiben Orange mit Schale
  • Zucker nach Geschmack

Wein in einem Gefäß auf ca. 75° C erwärmen. Die Gewürze in einen Teebeutel oder Säckchen füllen und zum Wein dazugeben, sowie die Orangenscheiben. Alles ca. 15-20 Minuten ziehen lassen und heiß servieren.
Der Wein darf nicht kochen, sonst verdampf der Alkohol und der gesamte Geschmack geht verloren! Wenn es ganz schnell gehen soll kann man auf einen Beutel Glühfix zurückgreifen, da sind diese Gewürze ebenso enthalten, um den Wein zu aromatisieren. Im Handel meist im Tee-Regal zu finden.
Natürlich kann auch trockener Rotwein z. B. Regent oder Dornfelder für einen roten Glühwein verwendet werden Mit einem aromatischen Glühwein kann man den Wintertemperaturen einheizen und die Adventszeit mit Weihnachtsgebäck genießen.
Sehr zum Wohl, mit lieben Grüßen für die Winterzeit vom Weingut Nierstheimer


 

Rindergeschnetzeltes in Rotweinsoße nach Nierstheimer Art

Foto © Jean Christen

für 4 Personen

  • 1 Flasche trockener, kräftiger Rotwein – z. B. Regent oder Dornfelder
  • 4 Scheiben Rinderrouladen
  • 1 – 2 Zwiebeln
  • 2 EL Rapsöl
  • 150 g Speck
  • 4 EL Senf
  • 3 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Die Flasche Wein öffnen, ein Glas einschenken und während des Kochens genießen und anschließend zum Essen servieren. Rindfleisch in feine Streifen schneiden. Zwiebel schälen und würfeln, Speck würfeln. Rapsöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Speck darin anbraten, aus der Pfanne nehmen. Fleischstreifen in der Pfanne scharf anbraten. Zucker über das Fleisch streuen und karamellisieren lassen, dann den Senf, die Zwiebeln und den Speck dazu geben und alles gut vermischen, mit dem Rotwein ablöschen und gut verrühren. Die Rotweinmenge richtet sich nach der gewünschten Konsistenz und Menge der Soße. Mit Salz und dem frisch gemahlenen Pfeffer abschmecken und etwas ziehen lassen.
Dazu passen Spätzle, Bandnudeln oder Knödel und Salat der Saison. Wir wünschen guten Appetit und sehr zum Wohl, Familie Nierstheimer.


 

Mandeltraubenkuchen à la Nierstheimer

  • Foto © Jean Christen

    6 Eier

  • 200g Zucker
  • 200g Butter
  • 200g Mehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 400g kernlose Trauben, halbiert
  • Fett und Mehl für die Form
  • Puderzucker zum Bestäuben

Eier trennen, Eiweiße zu steifem Schnee schlagen und kalt stellen. Zucker, Butter und Eigelb schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Mandeln zugeben, alles gut mischen und dann den Eischnee unterheben. In die gefettete und gemehlte Form geben. Die Traubenhälften mit der Schnittfläche nach unten auf den Teig setzen. Im auf 175°C vorgeheizten Backofen 60 Minuten backen. Den Kuchen auskühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestäuben.

Die Trauben werden zum Teil im Kuchen versinken, was durchaus gewollt ist. nach Belieben mit geschlagener Sahne servieren. Gutes Gelingen und guten Appetit!


Weitere Rezepte finden Sie über diesen Link.

2 thoughts on “Rezepte

  1. Hallo Ihr Lieben,
    die neuesten Bilder der kulinarischen Köstlichkeiten sehen ja wieder oberlecker aus. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Besondere Laune macht es, wenn man sich vorstellt, diese Speisen draußen in freier Natur zu verzehren.
    Da wünsche ich uns allen: Guten Appetit.

  2. Tolle Rezepte, ‚mund-wässernd‘ in Szene gesetzt!
    Es wird Zeit für besseres Wetter und einen Besuch im Weingut!

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